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Der Rost

Der Grillrost spielt natürlich beim guten Gelingen auch eine Rolle. Er sollte nicht zu tief über der Glut liegen. Kann man die Hand keine zwei Sekunden auf Grillrosthöhe über der Glut behalten, sollte man den Rost eine Stufe höher stellen, da die Hitze sonst zu groß ist und das Fleisch schnell anbrennt. Das kann man sich als Faustregel merken, damit man kein verkohltes Fleisch produziert.
Um das Fleisch wieder vom Rost zu lösen und den Rost nach dem Grillen wieder leicht reinigen zu können, sollte er vorher mit Öl eingerieben werden. Dann klebt das Fleisch nicht so sehr am Rost und die Arbeit hinterher ist auch nicht so groß.
Nach dem Grillen bitte den Rost gründlich mit einer Messingbürste oder geknüllter Alufolie reinigen, damit beim nächsten mal keine verbrannten Partikel ans Fleisch gelangen. Das sieht nicht besonders appetitlich aus und ist auch nicht gesund.
Wenn man die Wahl hat, sollte man sich für einen Edelstahlrost entscheiden. Es gibt natürlich auch verchromte Grillroste. Diese haben aber den entscheidenden Nachteil, dass bei intensiver Nutzung die Chromschicht schnell Schaden nimmt und abblättert. Damit verliert der Rost seine guten Eigenschaften und möglicherweise hat man dann die abgelösten Chrompartikel am Fleisch. Chrom ist aber tatsächlich nur als Spurenelement gesund und nicht in Form von abgeblätterter Chromschicht :-)))!
Beim Edelstahlrost ist dieses nicht zu erwarten, man kann ihn auch mit Stahlwolle reinigen und beschädigt ihn damit nicht. So ist gewährleistet, dass man bei regelmäßiger Reinigung immer einen sauberen und schadlosen Rost zum Grillen vorfindet.

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